Neue Studie findet einkommensbezogene Ungleichheiten Auswirkungen der psychischen Gesundheit

Aufgrund der jüngsten Wirtschaftskrise eine Zunahme der gesundheitlichen Ungleichheiten zwischen sozioökonomischen Gruppen wurde bemerkt, in entwickelten und Entwicklungsländern.

Die Weltgesundheitsorganisation, die Weltbank und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen haben alle berichtet, diese Ungleichheiten und betonte die Wichtigkeit und aus diesem Thema eine Priorität.

Es gibt Hinweise, dass solche Ungleichheiten nicht nur Auswirkungen auf die Allgemeine Gesundheit, sondern haben eine Besondere Wirkung auf die psychische Gesundheit.

Eine neue Studie, veröffentlicht in der Welt der Psychiatrie, die offizielle Zeitschrift der World Psychiatric Association (WPA), untersucht die Daten von der Korea National Health and Nutrition Examination Survey (KHANES), für den Zeitraum zwischen 1998 und 2007. Das Ziel der Studie war es zu Messen, einkommensbezogene Ungleichheiten in Depressionen, Suizidgedanken und Suizidversuche in Süd-Korea und verfolgen Ihre Veränderungen über einen Zeitraum von 10 Jahren (1998-2007).

Die Studie, Daten wurden aus einer repräsentativen Stichprobe der Südkoreanischen Bevölkerung durch face-to-face-interviews, sammeln von Informationen zum sozio-ökonomischen status, Gesundheitszustand und Gesundheitsverhalten (z.B. Bewegung, Rauchen, Alkoholkonsum). Informationen über Depressionen und suizidales Verhalten wurden durch self-report, ob die Befragten (a) wurde eine depression diagnostiziert, (b) hatten Sie jemals das Gefühl, wie das sterben in den letzten 12 Monaten, und (c) hatte immer versucht, Selbstmorde in den letzten 12 Monaten.

Diese Studie zeigt, dass die drei psychopathologien (Depressionen, Suizidgedanken und Suizidversuche) wurden mehr konzentriert in der unteren Einkommensgruppen über Jahre. Diese Ungleichheit beobachtet, war stärker ausgeprägt in den letzten Jahren, vor allem für den Selbstmord-Versuch. Dies bedeutet, dass die untersten Einkommensgruppen haben das höchste Risiko für Depressionen, Suizidgedanken und suizidalen Versuch.

Darüber hinaus, während dieser Zeit, die Selbstmordrate stieg dramatisch von einem Durchschnitt von 13,0 pro 100.000 auf 26.0. Dies ist die höchste rate unter den Staaten der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dies kann Ausdruck einer akuten Reaktion auf die Wirtschaftskrise in den späten 1990er Jahren.

Diese Studie zeigte klar die Existenz von signifikanten pro-reiche Ungleichheiten in der Prävalenz von Depressionen, Suizidgedanken und Suizidversuche. Diese Ungleichheiten haben sich in den letzten 10 Jahren, parallel zu der Ausweitung der Einkommensungleichheit infolge der Wirtschaftskrise.

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